Dachrinnen-Service im Münchner Altbau-Quartier, Schwabing, Maxvorstadt, Lehel

Stuck-Altbauten, Kupferrinnen und enge Anfahrten, wir kennen die Eigenheiten der Münchner Innenstadt und bringen das Equipment mit, das hier funktioniert.

Gründerzeit, Stuckfassaden und Kupferrinnen

Schwabing, Maxvorstadt und Lehel sind das Herz des Münchner Altbau-Bestands, Gründerzeit, Stuckfassaden, viele Kupferrinnen und eine Bausubstanz, die in vielen Häusern über hundert Jahre alt ist. Eine Dachrinnenreinigung verlangt hier eine andere Herangehensweise als am freistehenden Reihenhaus in Trudering. Kupferrinnen werden ausschließlich mechanisch gereinigt, ohne abrasive Werkzeuge oder Säuren, die grünliche Patina ist Schutzschicht, nicht Optik. Stuckfassaden vertragen keine Standard-Leiter direkt am Mauerwerk, weil der Anpressdruck den Stuck beschädigt. Wir nutzen Hebebühnen oder Sicherungsseile mit Abstand zur Fassade. Bei denkmalgeschützten Adressen, typisch in Lehel und Teilen von Maxvorstadt, kommt eine Anzeige bei der Unteren Denkmalschutzbehörde dazu, die wir selbst übernehmen.

Kastanienlaub, Innenhöfe und enge Anfahrten, die besonderen Herausforderungen

Schwabing ist berühmt für seine Kastanien-Alleen, die Leopoldstraße, die Kaulbachstraße, die Türkenstraße. Im Herbst landet das schwere Kastanienlaub mitsamt der Schalen in jeder Rinne. Maxvorstadt hat den Hauptanteil an Stuckfassaden, oft mit komplizierter Dachgeometrie. Lehel mischt Wohnhäuser mit Geschäftshäusern und hat enge Einbahnstraßen, in die nur kleinere Hebebühnen reinpassen. Innenhöfe in allen drei Bezirken, typisch hinter den Hauptstraßen, sind oft nur über schmale Durchfahrten zu erreichen. Wir kalkulieren das Equipment vorab passend zur Adresse: Anhänger-Bühne für enge Anfahrten, LKW-Bühne für Hauptstraßen, Korbarbeitsbühne für Eckhäuser mit übereck liegenden Rinnen. Die Sondernutzungserlaubnis bei der Stadt München beantragen wir für jede Adresse, die das verlangt, Sie geben uns nur den Termin.

Bausubstanz und Entwässerung in Schwabing, Maxvorstadt und Lehel

Die typische Münchner Altbau-Rinne ist Kupfer, in einigen Fällen Zink, selten Kunststoff, weil das Material nicht zur Stuckfassade passt. Lebensdauer von Kupfer: 80 Jahre und mehr, was bedeutet, dass viele Rinnen aus den 1920er- bis 50er-Jahren noch in Betrieb sind. Bei diesen Rinnen sind die Schadensmuster: gelockerte Halterungen, undichte Lötnähte an den Stößen, gelegentlich Lochfraß durch Kondensat im Innenraum. Eine punktuelle Reparatur hält bei Kupfer in der Regel deutlich länger als bei Zink. Wer im Rahmen einer Fassadensanierung die Rinne erneuern lässt, bleibt aus Materialeinheit bei Kupfer, Mischbestückung mit Zink-Rinne oder Edelstahl-Fallrohr verursacht Korrosionsprobleme und ist langfristig kein Vorteil. Eine vollständige Übersicht aller Materialien finden Sie auf der Seite Dachrinnenmontage.

Dachrinnen-Service in Schwabing, Maxvorstadt oder Lehel?

Wir reinigen, reparieren und montieren Dachrinnen in allen drei Bezirken, von der jährlichen Wartung am Wohnhaus bis zum Sonderprojekt mit Denkmalschutz und Hebebühne. Beschreiben Sie kurz Ihre Adresse, Material und das aktuelle Anliegen, wir melden uns mit einem unverbindlichen Festpreis-Angebot. Eine Übersicht der Preisspannen finden Sie in der Preisübersicht.

Unsere Dachrinnen-Leistungen im Münchner Altbau-Quartier

Im Altbau-Quartier zwischen Schwabing, Maxvorstadt und Lehel übernehmen wir alle Arbeiten rund um die Dachrinne:

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Beschreiben Sie kurz Ihr Objekt, wir melden uns zeitnah mit einem unverbindlichen Festpreis-Angebot.

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